Ein Refugium, ein ver- und geborgenes Zuhause. Bewusst spielt es mit Analogien von alten Klöstern und Burgen in steilen Klippen.
Das wahre Ausmass des Innenlebens wird von Aussen nicht ersichtlich. Kennt man den Eingang, wird man warm empfangen und fühlt sich im Haus geschützt und geborgen.
Im Entrée angekommen, sieht man durch das ganze Haus den Aufstieg ins Freie - das „Ziel“. Unbewusst wird man durch die angrenzenden Räume hinausgezogen, von ihnen gefangen, um sich wieder in der Weite zu verlieren. Man betritt zuerst nicht gesehene, sich überlagernde Treppen und wird von perspektivischen Wiederholungen und Verjüngungen in die Irre geführt. Im HappyHouse sind die Wege das Ziel.